Der unterfränkische CSU-Arbeitskreis Juristen (AKJ) hat eine neue Spitze: Martin Stock, Mitglied des Bayerischen Landtags, wurde am gestrigen Abend zum neuen Bezirksvorsitzenden gewählt. Er folgt auf den Bundestagsabgeordneten und Vorsitzenden der CSU-Landesgruppe Alexander Hoffmann, der den AKJ zwei Jahre lang mit großem Engagement geführt hat und nicht mehr zur Wahl angetreten ist.
„Der Arbeitskreis Juristen der CSU ist ein echtes Backup juristischer Kompetenz. Es war mir eine große Ehre, den Bezirksvorsitz führen zu dürfen“, erklärte Alexander Hoffmann bei der Amtsübergabe.Martin Stock bedankte sich für das Vertrauen und kündigte an, die erfolgreiche Arbeit fortsetzen und weiterentwickeln zu wollen: „Der AKJ steht seit seiner Gründung 1967 für eine rechtspolitische Arbeit, die gesellschaftliche Entwicklungen aufgreift, den Rechtsstaat stärkt und die Freiheitsrechte des Einzelnen im Blick behält. Gerade angesichts neuer technologischer Entwicklungen und sich wandelnder gesellschaftlicher Werthaltungen ist es unsere Aufgabe, juristisch fundierte Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit zu geben – immer im Geiste der christlich-sozialen Staatsauffassung.“
Ein besonderes Zeichen der Unterstützung war der Besuch des Landesvorsitzenden des AKJ, Prof. Dr. Winfried Bausback, der in seinem Grußwort die zentrale Rolle des Arbeitskreises für die rechtspolitische Kompetenz der CSU betonte.
Der AKJ versteht sich als Plattform für Juristinnen und Juristen innerhalb der CSU, die Rechtsfragen auf Grundlage der rechts- und staatspolitischen Grundsätze der Partei diskutieren und Impulse für eine verantwortungsvolle, zukunftsorientierte Gesetzgebung geben. Ziel ist es, den Rechtsstaat zu stärken, Freiheit und Verantwortung in Einklang zu bringen und die Überzeugungen der Christlich-Sozialen Union weiterzutragen.